Reflexintegration

ADHS/ADS, Dyskalkulie, Lese- und Rechtschreibschwäche, Unsicherheit, Gereiztheit, Unruhe und Unkonzentriertheit, Fehlende Impulskontrolle, Schlechte Körperkoordination, Zehenspitzengang, Ungeschicklichkeit, Gleichgewichtsstörungen, Unkoordinierte Fein- und Grobmotorik Zusätzliche Fortbildung über Reflexintegration bei Autismus Wir alle entwickeln uns im Mutterleib und in den ersten Jahren über Reflexe. Atmen, schlucken, blinzeln, aber auch die Geburt, das Kopf heben, krabbeln usw. sind Reflexe, die sich stereotyp wiederholen. Sie haben die Aufgabe den Reifungsprozess des Kindes zu steuern.

Besonders im ersten Lebensjahr muss die Muskelspannung aufgebaut werden, damit sich das Kind nach ca.  12-14 Monaten aufrichten, stehen und gehen kann. Ebenso wichtig ist die Entwicklung der Grob- und Feinmotorik sowie der Augen-, Zungen- und Lippenmuskulatur, denn damit hängt die Sprachentwicklung, Leseund Schreibfähigkeit zusammen. Durch verschiedene Umstände erlernt man zwar all diese Dinge, aber die Reflexe werden nicht gehemmt und werden weiterhin unwillentlich ausgeführt. Es ist so, wie wenn ich vor Ihr Knie klopfe und mich dann beschwere das sie treten. Gerade bei Kindern führt dies zu einem Riesen Durcheinander im Kopf und hemmt die Entwicklung.

Im Erwachsenenalter kann es auch zu verschiedenen Problemen führen. Gereiztheit, schnelle Ermüdung, Angst vor unbekanntem, Stress, Muskelverspannungen uvm.

Das Training dauert 6-12 Monate, 1x im Monat für eine Stunde hier zum Training. Dazu gibt es Übungen für zuhause die täglich ca. 10-15 Minuten in Anspruch nehmen. Mit den Übungen signalisieren wir dem Gehirn, dass es nun die noch aktiven Reflexe hemmen kann.